Entstehung der Inselhaus
Kinder- und Jugendhilfe

Die Ursprünge der Inselhaus Kinder- und Jugendhilfe gehen auf Dörte Sambraus zurück, die 1981 ihr Erbe von über zwei Millionen Mark eingesetzt hat, um sich einen Traum zu erfüllen. Sie wollte Kindern helfen, die benachteiligt und durch familiäre Umstände in ihrer Entwicklung beeinträchtigt sind. Sie erwarb das Anwesen, auf dem sich heute das Kinderheim Inselhaus in Eurasburg befindet und gründete eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe.

Seit ihrem Tod 1996 wird die mittlerweile gewachsene und in Inselhaus Kinder- und Jugendhilfe umbenannte Gesellschaft von ihrer Tochter, der Diplom-Psychologin
Catherine Kemeny, als Gesellschafterin repräsentiert. Geschäftsführer ist seit 1987 der Dipl.-Psychologe und Dipl.-Betriebswirt (FH) Rolf Merten, der gemeinsam mit Dörte Sambraus die Gesellschaft aufgebaut hat.

Das Kapital der Gesellschaft stammt aus der Erbschaft von Dörte Sambraus, die 1981 die Summe von über zwei Millionen D-Mark unter Verzicht einer privaten Nutzung für die Betreuung benachteiligter und belasteter Kinder zur Verfügung gestellt hat. Dörte Sambraus, Montessoripädagogin, arbeitete über viele Jahre an dem Aufbau der Inselhaus Kinder- und Jugendhilfe und in der pädagogisch-therapeutischen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen mit.